Die re:publica Berlin 2026 widmet sich vom 18. bis 20. Mai in der STATION Berlin aktuellen gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen. Mehr als 1.000 SprecherInnen diskutieren über digitale Souveränität, KI, Demokratie, Medien und gesellschaftlichen Wandel.
Unter dem Motto „Never Gonna Give You Up“ bringt die re:publica 2026 ExpertInnen aus Politik, Wissenschaft, Medien, Kultur und Technologie zusammen. Zu den thematischen Schwerpunkten zählen digitale Infrastruktur, demokratische Prozesse im digitalen Raum, der Umgang mit künstlicher Intelligenz sowie neue Formen digitaler Öffentlichkeit. Geplant sind Panels, Vorträge und Diskussionsformate mit internationalen Gästen wie Carole Cadwalladr, Cory Doctorow, Karen Hao, Francesca Bria, Max Schrems und Hito Steyerl.
Digitale Souveränität, KI und Demokratie prägen das Programm
Das Programm umfasst außerdem Beiträge zu den Auswirkungen digitaler Systeme auf Gesellschaft und individuelles Verhalten. Mit dabei sind unter anderem Anna Lembke, Maren Urner, Surjo R. Soekadar und Karin Prien. Teil der Veranstaltung ist erneut das WDR Europaforum, das sich 2026 unter dem Titel „Hard Times, Soft Power – Europas Rolle in der Weltunordnung“ mit aktuellen geopolitischen Entwicklungen beschäftigt. Erwartet werden unter anderem Angela Merkel und Omid Nouripour. Parallel zur re:publica findet zudem die Jugendkonferenz TINCON statt, die sich an junge Menschen zwischen 13 und 25 Jahren richtet und Themen wie KI, politische Teilhabe und digitale Selbstbestimmung behandelt.