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Die Champions League ist sicher. Aber ein wenig Spannung verspricht das Saisonfinale auch für RB Leipzig! Mit einem Sieg in Freiburg soll noch der 67-Punkte-Rekord aus der Saison 2016/17 geknackt werden.
Und parallel dazu laufen die Planungen für die neue Saison! Sport-Boss Marcel Schäfer (41): „Wir haben klar gesagt, lasst uns in die Champions League einziehen, dann gibt es Planungssicherheit, gerade was das Wirtschaftliche betrifft.“ Was Schäfer jetzt plant:
- Stichwort Kohle: Mindestens 60 Mio. Euro spült die Champions League in die Klubkasse. Ohne die wäre das interne Einnahmeziel aus Ablösen ungleich größer im Bereich der 200 Mio. Euro gewesen. Nach BILD-Informationen müssen die Bosse nun rund 113 Mio. Euro erwirtschaften. Die Verkaufskandidaten: Castello Lukeba (23/Ausstiegsklausel in Höhe von 80 Mio.). Dazu die zuletzt verliehenen Spieler Arthur Vermeeren (21/Marseille), Lutsharel Geertruida (25/Sunderland) und Eljif Elmas (26/Neapel).
- Stichwort Neuzugänge: Mit Brighton, dem Klub von Brajan Gruda (21), will RB jetzt in die Gespräche gehen. Eine Leihe mit Kaufpflicht wäre für RB völlig okay, es steht und fällt aber damit, wie hoch der Kaufpreis am Ende ist. Zwei Neuzugänge für die nächste Saison stehen schon fest – Rocco Reitz (23) kommt aus Gladbach als Schlager-Ersatz, Innenverteidiger Abdoul Koné (21) aus Reims.
Auch Kapitän David Raum soll verlängern
- Stichwort Vertragsverlängerungen: Das Machtwort der Bosse steht, Yan Diomande (19) soll RB Leipzig mindestens noch eine Saison erhalten bleiben. Wie in der Vergangenheit beim Klub üblich, soll sein Vertrag angepasst werden (aktuell rund 2,5 Mio. Grundgehalt). Auch mit Kapitän David Raum (28) wird man nach der Saison die Gespräche suchen. Sein Vertrag endet im Sommer 2027. Der DFB-Star fühlt sich sehr wohl in Leipzig, müsste aber auch erstmals einen der neuen, stark leistungsbezogenen Verträge mit 5 Mio. Grundgehalt akzeptieren. Ein Puzzleteil könnte eine kreative Bonusregelung sein.