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Paris/München – Was für ein extravagantes Outfit von Michael Olise (24)! Seit Monaten legt der Superstar des FC Bayern immer wieder kuriose bis schräge Auftritte in der Öffentlichkeit hin. Die einen feiern den Franzosen dafür, andere schütteln immer mal wieder mit dem Kopf. Jetzt der nächste Olise-Hingucker – im schwarzen XXL-Anzug!
Der Flügel-Star (22 Tore, 30 Vorlagen in 50 Saisonspielen) nutzte seine drei freien Bayern-Tage nach dem 1:0 am Samstag in Wolfsburg, um einen weiteren Titel abzustauben. Olise flog nach Frankreich und ging am Montagabend in Paris zur Gala der französischen Spieler-Gewerkschaft UNFP.
Olise zum besten Franzosen im Ausland gekürt
Dort erhielt er die Trophäe für den besten französischen Spieler im Ausland. Damit stach er sogar Kylian Mbappé (27/41 Saisontore) aus. Der Super-Stürmer von Real Madrid hatte die Auszeichnung im Vorjahr erhalten, 2024 Antoine Griezmann (35/Atlético Madrid) und von 2019 bis 2023 Karim Benzema (38/damals Real, nun Al-Hilal).

Weit, weiter, dieser Anzug: Das Outfit von Bayern-Flügel Michael Olise (24) war ein Hingucker auf dem roten Teppich in Paris
Foto: UNFP/FEP/ICON/PsnewZ/Bestimage
Am auffälligsten war aber Olises Auftritt auf dem roten Teppich! In seinem lässigen XXL-Anzug posierte der in London geborene und aufgewachsene Star sogar mit seinen Eltern – ein seltener Auftritt in der Öffentlichkeit mit seiner Mutter Yamina (französisch-algerische Herkunft) und seinem Vater Vincent (aus Nigeria).
Immer wieder kuriose Olise-Auftritte
Statt langen Dankesworten sagte Olise im Anschluss bei der Preisverleihung in seiner Heimat trocken: „Mein Ziel in dieser Saison war es, mit Frankreich und mit dem FC Bayern alles zu gewinnen. Das ist alles.“
Noch ist mit dem FC Bayern nach dem Aus im Halbfinale der Champions League gegen seine Landsmänner von Paris Saint-Germain (4:5, 1:1) das deutsche Double (DFB-Pokalfinale am 23. Mai in Berlin gegen den VfB Stuttgart) und mit der französischen Nationalmannschaft der WM-Titel in den USA, Kanada und Mexiko (ab 11. Juni, Endspiel am 19. Juli in New York) drin.