„Peter Pan“ im Bielefelder Stadttheater (Premiere: Samstag, 16. Mai, 19.30 Uhr)  spielt nicht im Kinderzimmer, nicht in Nimmerland, sondern in einer Zirkusmanege. Für Regisseur Michael Heicks ist das ein Ort der Illusionen, der Magie, der Zaubertricks und der halsbrecherisch-akrobatischen Kunststücke. Nimmerland, so Heicks, sei Projektionsfläche für Wünsche und Ängste, für Erwartungen, für den Reiz der ewigen Jugend und den Traum von Unsterblichkeit.

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