Ein neuer Leak deutet darauf hin, dass die PlayStation 6 möglicherweise mit weniger RAM als ursprünglich geplant erscheint.
Neue Gerüchte rund um die PlayStation 6 sorgen derzeit für Diskussionen in der Gaming-Community. Im Zentrum steht dabei die mögliche Anpassung der ursprünglich spekulierten Hardware-Spezifikationen.
Laut einem bekannten Leak aus Entwickler- und Hardware-Kreisen könnte Sony gezwungen sein, den ursprünglich diskutierten 32 GB RAM auf 24 GB zu reduzieren.
Hintergrund sollen vor allem anhaltende Speicherengpässe und steigende Produktionskosten sein, die den Preis einer Next-Gen-Konsole stark beeinflussen könnten.
Die Informationen beziehen sich unter anderem auf Aussagen eines bekannten AMD-Leakers, der in einem Forum mögliche technische Kompromisse beschreibt.
Dabei wird insbesondere darauf hingewiesen, dass eine Anpassung des Speicherinterfaces eine der wenigen Optionen wäre, um Kosten zu senken, ohne das System vollständig neu zu gestalten.
Im Gespräch steht dabei auch die Frage, ob eine Reduzierung der Speicherbandbreite und des RAMs notwendig sein könnte, um die Konsole unter einer bestimmten Preisgrenze zu halten. Gleichzeitig wird betont, dass Entwickler in vielen Fällen eher von mehr verfügbarem Speicher profitieren würden als von maximaler Bandbreite.
Offizielle Aussagen von Sony zur PlayStation 6 liegen bislang nicht vor. Auch der Zeitpunkt der PS6-Veröffentlichung ist weiterhin unklar, da laut aktuellen Berichten noch keine endgültige Entscheidung über den PlayStation 6-Launch getroffen wurde.
Sollten sich diese Gerüchte bestätigen, könnte das Auswirkungen auf die erwartete Leistung und die Preisgestaltung der nächsten Konsolengeneration haben.
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