„Finde das nicht so prickelnd“
Barbara Schöneberger: Seltene private Worte
13.05.2026 – 11:08 UhrLesedauer: 2 Min.
Barbara Schöneberger: Sie gehört zu Deutschlands bekanntesten TV-Gesichtern. (Quelle: IMAGO / APress)
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Sie ist eine der berühmtesten deutschen Moderatorinnen. Doch über das Privatleben von Barbara Schöneberger ist wenig bekannt. Jetzt hat sie sich ausgerechnet zum Thema Männer geäußert.
Ihren Gesprächspartnern entlockt Barbara Schöneberger gern intime Details, etwa in ihrem eigenen Podcast. Der TV-Star selbst behält sein Privatleben allerdings lieber für sich. So weiß man von der 52-Jährigen lediglich, dass sie verheiratet ist und einen Sohn, sowie eine Tochter hat. In einem Interview hat Schöneberger nun überraschend über ihre Vorlieben bei Männern gesprochen.
„Humor war bei mir eigentlich nie das oberste Kriterium bei der Auswahl von Männern“, sagte sie im Gespräch mit der Zeitschrift „Superillu“. „Ich fand immer seriöse Typen gut. So einen richtigen ‚Spaßkaschperl‘ hatte ich selten an meiner Seite“, merkte sie weiter an. „Es langt doch auch völlig, wenn ich die Humorbeauftragte in einer Beziehung bin. Wenn einer ein Lachsack und ständig am Kalauern ist, finde ich das nicht so prickelnd.“ Mit ihrem Ehemann, dem Computer-Unternehmer Maximilian von Schierstädt und den 2010 und 2013 geborenen Kindern, lebt die gebürtige Münchnerin in Berlin.
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Dadurch, dass Schöneberger selbst eher eine Frohnatur ist, die Lust zum Scherzen hat, braucht sie in ihrem Privatleben ein Pendant dazu. Doch auch in ihrem Job als Moderatorin hat der Spaß für sie Grenzen. Angesprochen auf die 2025 verstorbene Nadja Abd el Farrag sagte sie: „Bei Menschen wie ihr war es immer leicht, einen blöden Spruch zu bringen und sich lustig zu machen. Wenn ich auch nur ansatzweise das Gefühl habe, jemand ist ‚Opfer‘, diesem Menschen geht es nicht gut und er kann sich nicht wehren, dann halte ich mich zurück. Das hab ich immer so gemacht – auch bei Naddel.“
Ab dem 14. Mai ist Barbara Schöneberger wieder in der Amazon-Prime-Show „LOL: Last One Laughing“ zu sehen. Dabei könnte sie sich auch damit anfreunden, das Rampenlicht einmal hinter sich zu lassen. „Ich kann mir vorstellen, mal als Gastronomin oder Hotelierin tätig zu sein – was auch immer“, sagte sie der Zeitschrift. „Hauptsache, es gibt was zu tun. Ich arbeite gern und viel und sitze ungern nur rum!“
