Bereits 2016 hatte Süles Vater Georg in einem Bild-Interview erklärt, dass sein Sohn früher als Süle Stürmer spielte. „In der F-Jugend hat er in einer Saison 100 Tore geschossen, da haben wir ihn in die E-Jugend gesteckt. Aber dort hat er auch gleich 70 gemacht“, sagte er damals.
Als Angreifer wechselte Süle damals auch in den Kraichgau. Dass er sich später als Innenverteidiger etablierte, hatte laut des Papas folgenden Grund: „Dann fielen in der U15 die Innenverteidiger aus, Niklas sprang ein, köpfte hinten alles raus und blieb Innenverteidiger.“
Dennoch glaubte Georg Süle vor zehn Jahren: „Niki hätte es aber auch als Stürmer zu etwas bringen können.“