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Wien (Österreich) – Jetzt verneigt sich selbst die hohe Politik vor ihr. Am Samstag tritt Sarah Engels (33) in Wien mit ihrem Song „Fire“ für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Am Mittwoch gab der deutsche Botschafter in Österreich, Vito Cecere (59), einen Empfang für die deutsche Sängerin mit italienischen Wurzeln im Wiener Museumsquartier. Und da bot es sich an, dies mit seinem italienischen Botschafterkollegen Giovanni Pugliese (63) zu tun. So wurde es eine deutsch-italienische Musik-Party.

Sarah Engels und ihr italienischer Kollege Sal Da Vinci (57) auf der Bühne beim deutsch-italienischen Botschaftsempfang

Sarah Engels und ihr italienischer Sanges-Kollege Sal Da Vinci (57) auf der Bühne beim deutsch-italienischen Botschaftsempfang

Foto: Ralf Günther/BILD

Höhepunkt war natürlich der Auftritt von Sarah Engels, die eine Live-Akustik-Version ihres ESC-Songs zum Besten gab. Sie trug einen schwarzen, schulterfreien Hosenanzug und hatte die Haare nach hinten zurückgebunden. Gefolgt wurde ihr Auftritt von dem italienischen ESC-Sänger Sal Da Vinci, der seinen Song „Per Sempre Sì“ präsentierte. Beide Darbietungen wurden mit großem Beifall der etwa 200 Gäste honoriert.

Der deutsche Botschafter Vito Cecere (59) mit Sarah Engels und Staatsminister Wolfram Weimer

Der deutsche Botschafter Vito Cecere (59, l.) mit Sarah Engels und Staatsminister Wolfram Weimer

Foto: Ralf Günther/BILD

Unter den Gästen war auch Wolfram Weimer (61), Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien. Weimer: „Der ESC ist ein großes Fest der Toleranz und der Vielfalt. Die Stimmung ist gut. Ich drücke vor allem Sarah Engels die Daumen, dass sie gut abschneidet. Sie ist meine Favoritin und wird alle überraschen am Samstag. Sie hat eine Superstimme und eine Superbühnenpräsenz und sie verkörpert Lebenslust, die wir übrigens in Deutschland auch gerade brauchen.“

Sarah Engels sagte auf der Bühne: „Wir genießen die Zeit in Wien hier sehr. Mein Terminplan ist wahnsinnig voll. Vor ein Uhr komme ich nie ins Bett. Wenn man so viele Eindrücke an einem Tag hat, dann dauert es auch, bis man runterfährt. Und ich habe ja auch meine zwei Kinder dabei, die mich morgens auch gleich früh wieder wecken.“