Svend Dunkhorst legt direkt los. Ohne große Einführung und Erläuterungen lässt er seine Leser schon mit den ersten Zeilen seines Buches „Jazzmate – Jimmy Atanasov und der verschollene Overdrive“ in die Handlung eintauchen – einen Streit der Hauptperson Jimmy mit seinem Lehrer. „Ich mag keine langen Beschreibungen“, sagt Dunkhorst. Und trotzdem ist sein Erstlingswerk direkt 450 Seiten lang geworden. „Dabei habe ich schon gekürzt. Mehr ging aber nicht, denn es gibt sehr viele Handlungsstränge.“