Struber setzte ihn auf die Bank, Bayern profitiert

Dass Köln den heutigen Bayern-Keeper für eine so geringe Summe abgeben musste, hat einen konkreten Grund. Der damalige Trainer Gerhard Struber hatte Urbig in der Hinrunde der Saison 2024/25 auf die Bank verbannt und Marvin Schwäbe zur Stammkraft gemacht. Die gesunkene Einsatzzeit drückte den Preis und der Rekordmeister schlug zu.

Rückblickend gilt Urbig als größtes deutsches Torwarttalent seiner Generation, eine WM-Teilnahme in diesem Sommer gilt nicht mehr nur als Möglichkeit, sondern als durchaus realistisches Szenario.

Ein Länderspiel-Bonus als nächste Kölner Einnahme

Tritt Urbig erstmals für das DFB-Team auf den Platz, klingelt es erneut in den Kassen der Domstadt. Für das erste A-Länderspiel des Keepers ist ein Bonus von einer Million Euro vereinbart, der dann direkt an den Effzeh fließt.

Je erfolgreicher Urbig bei Bayern wird, desto mehr verdient der Klub an seiner einstigen Nachwuchshoffnung mit. Ob die volle Bonusstaffel von bis zu 15 Millionen Euro am Ende tatsächlich erreicht wird, hängt von Urbigs weiterer Entwicklung ab.