Vom Leben am Stadtrand ins Scheinwerferlicht der ProSieben-Fernsehkameras. Luis Flügel (24) ist in einem bunt dekorierten Haus in Hamburg-Eidelstedt aufgewachsen. Bilder von ihm und seiner Schwester schmücken die Möbel, der Geruch von Räucherstäbchen wabert durch das Wohnzimmer. Seit wenigen Monaten ist der „Germanys next Topmodel“-Kandidat wieder in seiner Heimat und schaut sich seinen TV-Auftritt im Fernsehen an. Im Interview erzählt er, wie es war, von Scheinwerfern geweckt zu werden, und was ihn selbst an der Sendung überrascht hat.
MOPO: Du bist einer der letzten neun Teilnehmer bei „GNTM“ aktuell. Diese Woche entscheidet sich, ob du ins Halbfinale kommst. Wie ist es jetzt, sich selbst im Fernsehen zu sehen?
Luis Flügel: Am Anfang war es erstmal sehr komisch. Wir machen hier in Eidelstedt immer eine Watchparty mit Familie und Freunden. Anfangs wurde jedes Mal, wenn ich zu sehen bin, gejubelt. Aber wir haben uns dann alle schnell dran gewöhnt. Mittlerweile denke ich mir nur noch: ah da bin ich wieder.