Mit milliardenschwerer Förderung will die EU Medien, NGOs und Thinktanks weiter stärken. Doch wer entscheidet, welche Stimmen unterstützt werden?
Während in Brüssel die Kritik an der EU-Finanzierung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Medien zunimmt, hat sich der EU-Rat auf ein partielles Mandat für das neue Förderprogramm „AgoraEU“ geeinigt.
Offiziell soll das Programm Werte wie „Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit“ fördern. Kritiker bemängeln jedoch mangelnde Transparenz bei der Vergabe der Fördergelder sowie politische Vorgaben aus Brüssel. Damit stellt sich die Frage: Geht es um Kultur und Kunst oder zunehmend auch um die Gestaltung des öffentlichen Diskurses?
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