Wer erreicht die Champions League?

Stuttgart könnte am Ende sogar eine Niederlage reichen

Aktualisiert am 15.05.2026 – 07:36 UhrLesedauer: 2 Min.

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Maximilian Mittelstädt (r.): Der Stuttgarter kann mit seinem Team in die Champions League einziehen. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Wolfgang Frank/imago)

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Am letzten Spieltag der Bundesliga kämpfen drei Teams um den vierten Champions-League-Platz. t-online rechnet Ihnen vor, welcher Verein unter welcher Bedingung jubelt.

Die Meisterschaft ist in der Bundesliga schon seit Wochen entschieden, hinter dem FC Bayern aber zeichnet sich ein spannendes Finale ab – etwa im Rennen um den vierten Champions-League-Rang. Mit dem VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen kämpfen drei Teams um die „Königsklasse“. Aber welches Team braucht welche Ergebnisse, um am Ende zu jubeln?

So kommt Stuttgart in die Champions League

Der VfB Stuttgart hat sich im Rennen um den vierten Champions-League-Rang durch den 3:1-Erfolg über Leverkusen eine gute Ausgangslage gesichert. Selbst eine Niederlage in Frankfurt könnte am Ende reichen – nämlich dann, wenn Hoffenheim auch verliert, ohne dabei das aktuell um fünf Tore schlechtere Torverhältnis auf den VfB aufzuholen, und Leverkusen nicht gewinnt. Ein Remis reicht den Stuttgartern, wenn Hoffenheim nicht gewinnt. Und ein Sieg genügt dem VfB für die „Königsklasse“, wenn Hoffenheim im Parallelspiel nicht einen um fünf Tore höheren Sieg einfährt als der VfB.

So kommt Hoffenheim in die Champions League

Hoffenheim springt am letzten Spieltag noch auf den Champions-League-Rang, wenn die TSG selbst gegen Borussia Mönchengladbach gewinnt und Stuttgart nicht gewinnt. Fährt Hoffenheim einen um fünf Tore höheren Sieg als der VfB ein, reicht dies ebenfalls für den Sprung auf den vierten Platz. Dem Team von Christian Ilzer würde auch ein Remis für die „Königsklasse“ genügen, wenn Stuttgart parallel in Frankfurt verliert. Unter Umständen könnte es für Hoffenheim sogar mit einer eigenen Niederlage klappen: Leverkusen darf in dem Fall nicht gewinnen und der VfB Stuttgart müsste in Frankfurt eine um sechs Treffer höhere Niederlage hinnehmen als die TSG in Mönchengladbach.