Einmal durch die Zeit reisen, Welten der Vergangenheit entdecken oder einen Blick in die Zukunft werfen: Dazu laden Museen am kommenden Sonntag weltweit beim Museumstag ein. Auch 33 Berliner Museen und drei Gedenkstätten nehmen teil. Eine kleine Auswahl: 

Neues Museumsviertel Berliner Häuser schließen sich zur „Museumsmeile“ zusammen

  • Ausstellungen zu Dinosauriern verschiedenster Erdzeitalter und Sammlungen von Zugvögeln im Museum für Naturkunde zeigen, wie vielfältig die Entwicklung des Lebens auf der Erde ist. 
  • Auf dem Museumsteich des Deutschen Technikmuseums werden am Sonntag handgefertigte Modellschiffe gezeigt. Besucherinnen und Besucher können außerdem ferngesteuerte Boote ausprobieren oder beim Basteln von Papierschiffen selbst kreativ werden.
  • Die Sonderausstellung „Natur und deutsche Geschichte“ im Deutschen Historischen Museum demonstriert, wie sich das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt über die Jahrhunderte verändert hat. Es gibt Sammelobjekte vom Mittelalter bis in die Gegenwart zu entdecken.

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  • Wie könnten Städte, Gesellschaften und Demokratie in Zukunft aussehen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Futurium in mehreren Führungen und interaktiven Angeboten. Dazu gehört auch das „Project Horizon“, eine Krimistory, bei der Besucherinnen und Besucher gemeinsam an der Aufklärung eines Falles arbeiten können.
  • Das Jüdische Museum Berlin greift in deutsch- und englischsprachigen Führungen Inhalte der Menschenrechtserklärung aus dem Jahr 1948 auf und stellt Bezüge zur deutsch-jüdischen Geschichte her. 

Ausführliche Informationen zum Programm des Museumstages gibt es unter der Internetadresse www.museumsportal-berlin.de. (dpa)