„Der Beschluss ist ein Erfolg für alle, die seit Jahren gegen die Verdrängung selbstverwalteter sozialer und kultureller Räume kämpfen“, so Die Linke.

Der Stadtverordnete Niklas Schönfeld: „Wer von Dialog spricht, kann nicht ernsthaft über die Zukunft eines von Verdrängung bedrohten Ortes reden und die Betroffenen draußen lassen. Der Beirat muss ein Ort werden, an dem die offenen Konflikte tatsächlich verhandelt werden: die Zukunft des AZ, die Transparenz des Projekts und die politische Kontrolle des weiteren Verfahrens.“

Die Linke: „Der Sitz im Beirat ist ein erster Schritt, um einen Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen, denn es ist klar: Das AZ darf nicht verdrängt werden. Ein Umzug kommt überhaupt nur dann in Frage, wenn ein alternativer Standort gefunden wird, dem das AZ zustimmt.“