Zufriedenheit bei Winward Racing: Max Verstappen hat als Sechster des TQ2 den Einzug ins TQ3 geschafft, in dem es um die Poleposition gehen wird. Dort wird er aber nicht mehr antreten können, weil das Reglement vorschreibt, dass SP9-Pro-Autos drei unterschiedliche Fahrer in den drei Sitzungen verwenden müssen. Damit wird entweder Dani Juncadella oder Jules Gounon in Q3 in den Winward-Mercedes #3 (Verstappen/Auer/Gounon/Juncadella) steigen. Das sagt Verstappen:

„Ich habe mich im Auto wohlgefühlt, weil unser Ziel klar war: der Sprung in die Top 3 des Qualifyings. Das ist bei der starken Konkurrenz alles andere als einfach, denn hier sind unglaublich viele schnelle Autos unterwegs. Aber wir haben es gerade noch geschafft, und die letzte Runde war am Ende gerade gut genug.“

„Zum Glück blieb es trocken, das Auto hat sich gut angefühlt und wir konnten unser Ziel erreichen. Gestern waren die Bedingungen dagegen extrem schwierig – ständig wechselndes Wetter, dazu Regen und aufziehender Nebel. Für mich war es außerdem die erste Nachtfahrt hier, wahrscheinlich unter den schlechtestmöglichen Bedingungen. Trotzdem war es wichtig, einen ersten Eindruck davon zu bekommen, was uns im Rennen erwarten könnte.“

„Ich denke, wir haben uns als Team in den vergangenen Rennen so gut vorbereitet, wie es nur möglich war. Hier arbeitet eine extrem professionelle Gruppe von Menschen, die ihr ganzes Herzblut hineinsteckt. Jetzt hoffen wir natürlich, dass wir dafür am Ende auch mit einem guten Ergebnis belohnt werden.“