Für Seitz ist daher klar: „Wir gehen davon aus, dass wir einen Sieg benötigen.“ Und das wird schwer genug. Weil Lok große Verletzungssorgen hat, Mittelstürmer Stefan Maderer, Angriffskollege Jonas Arcalean und Abwehrspieler Jan Stein fehlen definitiv. Bei Innenverteidiger Laurin von Piechowski gibt es laut Seitz „eine gewisse Resthoffnung“, zumindest auf ein paar Minuten. „Die ganzen angeschlagenen Spieler quälen sich durch“, fügt Seitz zur angespannten Personalsituation hinzu.