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Der April begann mit dem Besuch des wissenschaftlichen Leiters, Prof. Dr.-Ing. Bernd Hellingrath, und der kommissarischen Geschäftsführerin des Brasilien-Zentrums, Katy Cordeiro dos Santos, in Brasilien. Gemeinsam mit der Leiterin des Verbindungsbüros, Cíntia Toth, nahm die Delegation an einer Reihe von Treffen und Veranstaltungen teil, um die bestehenden Partnerschaften zu stärken.

Am 9. April besuchte die Delegation der Universität Münster ihre strategische Partnerin, die Universität von São Paulo (USP). Die USP ist eine der führenden Hochschulen Lateinamerikas und eine langjährige Kooperationspartnerin der Universität Münster, mit der die UM die meisten Kooperationsprojekte in Brasilien unterhält. Das Treffen fand im Büro für nationale und internationale akademische Zusammenarbeit der USP (AUCANI) statt.  Anwesend waren Prof. Carlos Eduardo Cerri, stellvertretender Prorektor für Forschung, Prof. Dr. Carlos Gilberto Carlotti Junior, Prorektor für Internationale Kooperation (AUCANI), sowie Prof. Dr. Juliana Leme und Prof. Dr. Paulo Henrique Braz-Silva, stellvertretenden Direktor*innen für akademische Aufnahme.

Ziel des Treffens war es, die Institutionen unter der neuen Leitung der USP vorzustellen und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Innovation, auszuloten. Im Rahmen des Besuchs wurden unter anderem das seit 2017 bestehende Masterprogramm SãmBio sowie weitere bestehende Programme und Möglichkeiten erörtert. Ebenfalls vorgestellt und diskutiert wurde das globale Cotutelle-Rahmenabkommen, das 2022 unterzeichnet wurde und derzeit die größte Anzahl individueller Cotutelle-Verfahren an der Universität Münster umfasst. Darüber hinaus wurden neue Kooperationsmöglichkeiten erörtert, darunter die gemeinsame Organisation von Veranstaltungen zur Vernetzung von Forscher*innen in prioritären Bereichen sowie Maßnahmen zur Förderung des akademischen Austauschs in Präsenz und online.

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