Gelber Pullunder trifft Frack

Dresdner Comedian moderiert die Eröffnung der Musikfestspiele

15.05.2026 – 16:40 UhrLesedauer: 1 Min.

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Olaf Schubert (Archivbild): Beim Eröffnungskonzert soll es auch humorvoll zugehen. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

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Olaf Schubert führt durch das Eröffnungskonzert im Kulturpalast – eine Premiere bei dem Klassikfestival. Das Festival erweitert damit sein Programm.

Comedian Olaf Schubert moderiert am Freitagabend das Eröffnungskonzert der Dresdner Musikfestspiele im Kulturpalast. Die Dresdner Philharmonie spielt unter der Leitung der Norwegerin Tabita Berglund. Auf dem Programm stehen Carl Maria von Webers „Oberon“-Ouvertüre und Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“ – ein wahrer Klassik-Hit. Intendant Jan Vogler greift selbst zum Cello und spielt das Konzert von Henri Dutilleux.

Beim Eröffnungskonzert soll es auch humorvoll zugehen – dafür sorgt Schubert. Zuvor starteten die Festspiele bereits inoffiziell mit Richard Wagners „Götterdämmerung“, gespielt auf Instrumenten aus der Entstehungszeit des Werkes im 19. Jahrhundert.

Weit mehr als „Ernste Musik“

Das Konzert eröffnet eines der bekanntesten Klassikfestivals Europas – das auch in diesem Jahr weit über „Ernste Musik“ hinausgeht. Pop, Jazz, Tanz, Theater und Weltmusik ergänzen das Programm. Bis zum 14. Juni stehen 64 Konzerte und Veranstaltungen auf dem Plan. Als Motto haben Vogler und sein Team die „Leichtigkeit des Seins“ gewählt.

„Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, Momente der Leichtigkeit zu finden – die Musik kann hier viel positive Energie geben“, begründete der Intendant und Cellist das Motto.