Die von der Stadt veröffentlichten Pläne Kostenpflichtiger Inhalt für den Umbau der Königsallee auf der östlichen Seite stoßen bei den Anliegern in einem zentralen Punkt auf deutliche Kritik – und zwar bei der Wegeführung für den Radverkehr. Die Interessengemeinschaft Königsallee (IG Kö) hat deshalb einen Brief an Oberbürgermeister Stephan Keller und die zuständige Dezernentin Cornelia Zuschke geschrieben. Geschäftsführerin Andrea Greuner sagt im Gespräch mit unserer Redaktion: „Mit einem Zweirichtungsradweg entsteht aus unserer Sicht faktisch eine Fahrradtrasse über die Königsallee – mit erheblichen Nutzungskonflikten.“