Das weiß auch Sarah Engels zu schätzen. Sie drückte der Polin die Daumen, eilte nach den Auftritten zu ihr – und sagte ihr ins Gesicht: „I love you.“ Was folgte, war eine frenetische Umarmung. Alicja schien sich dabei sogar eine Träne abzuwischen.
ESC: Griechenlands Akylas mischt mit
Kurz darauf gesellte sich auch der griechische Sänger Akylas (bürgerlich: Akýlas Mytilinaíos) dazu. Der 27-Jährige trat in Wien in einem Raubkatzenkostüm auf – sein Song „Ferto“ machte ihn zu einem der Geheimfavoriten des Abends.
Zusammen mit Engels und Alicja ließ er die Party backstage eskalieren: Es wurde gefeiert, gelacht, der Abend zelebriert. Engels‘ Ehemann Julian filmte die gesamte Zeit über. Dann verriet Sarah, wie sie sich wirklich fühlte: „Ich schwitze so sehr.“
Handy in der Tasche: ESC-Livestream von Sarah Engels läuft versehentlich weiter
Anschließend machte sie sich zurück auf den Weg zu ihrem Platz – und steckte dabei kurzerhand das Handy in die Tasche. Nur: Der Instagram-Livestream lief einfach weiter. Rund 5000 Zuschauer schauten noch immer zu – und sahen jetzt vor allem: die Innenseite ihres Kostüms, ein paar weiße Pailletten und sonst nichts.
Als Engels kurz darauf bemerkte, dass die Kamera noch lief, lachte sie laut auf. Zum Glück hatten sie und Julian kein Gespräch geführt, das niemand hören sollte.
Zum Abschluss zeigte Sarah Engels noch ihren Glücksbringer in die Kamera: ein kleines Faultier. „Ein Geschenk meiner Kinder“, wie sie verriet.
Übrigens: Sarah Engels enttäuscht für Deutschland beim Eurovision Song Contest in Wien. Mit zwölf Punkten, davon kein einziger vom Publikum, wird sie Drittletzte. Dara gewinnt den ESC sensationell für Bulgarien. Der ESC im Tickerprotokoll.
(mg)