Bei der Eröffnung der Jahresausstellung des Kunstvereins Neu-Ulm war der Neu-Ulmer Künstler Klaus Mader für seine Arbeit „Radieschen“ mit dem Preis der Sparkasse Neu-UlmIllertissen bedacht worden. Den von der Stadt Neu-Ulm ausgelobten Publikumspreis heimste nun der 1962 in Illertissen geborene und in Vöhringen lebende Klaus Lambacher ein.

Er stellte mit „Stille unter Rot“ und „Zerfall im Licht“ zwei weibliche Charakterköpfe als Büsten aus und diese kamen beim Publikum besonders gut an. Lambacher, der noch nicht sehr lange im Kunstverein Neu-Ulm ist, bezeichnet sich als einen Künstler „durch und durch“. Seit 2012 ist er bei Ausstellungen vertreten, dieses Jahr wartete er unter anderem schon mit Eisskulpturen in Lindenberg und Oberstdorf auf und war bei der Schwäbischen Grafikausstellung des Kunstvereins Senden mit von der Partie.