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Vier gehen, einer bleibt unvergessen! Vor dem letzten Heimspiel der Saison gegen Augsburg (4:0) wurde es bei Union emotional. Eigentlich standen die Verabschiedungen von Danilho Doekhi (27), Diogo Leite (27) und Alex Král (27) im Mittelpunkt. Das Trio verlässt die Eisernen ablösefrei – zusammen kommen die Stars auf starke 324 Pflichtspiele für Union. Doch einer klaute allen die Show: Torwarttrainer Michael Gspurning (45)!

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Der Österreicher verabschiedet sich nach zehn Jahren aus Köpenick – und die Fans drehen durch. Als sein Name durchs Stadion hallt, wird es auf den Rängen plötzlich am lautesten. Die Union-Anhänger feiern ihren Kult-Trainer, halten ein riesiges Banner hoch: „Hinten muss die Null stehen. Zehn Jahre alles dafür gegeben. Danke Gspurti.“ Gspurning marschiert direkt vor die Kurve, lässt sich minutenlang feiern. Die eigentliche Verabschiedung? Kurz komplett vergessen. Stadionsprecher Christian Arbeit (52) muss den Publikumsliebling mehrfach zurückrufen, damit er gemeinsam mit den anderen verabschiedeten Profis für ein Foto posiert. Doch Gspurning genießt den Moment, saugt jede Sekunde auf – und lässt sich weiter vor der Waldseite feiern. Ein Abschied mit Gänsehaut.

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Bereits Anfang Januar hatte der Österreicher Manager Horst Heldt (56) informiert, dass er seinen Vertrag über 2026 hinaus nicht verlängern wird. Seit Ende 2017 trainiert Gspurning die Union-Keeper, seit April 2023 zusätzlich auch die Nationaltorhüter seines Heimatlandes. Für den Grazer soll es Interesse aus der Premier League geben. Nach BILD-Informationen träumt Gspurning davon, künftig wieder bei einem Klub auf Champions-League-Niveau zu arbeiten. Gspurning zu BILD: „Entscheidend ist für mich, dass ich meinen Horizont stetig erweitere: sportlich, fachlich und menschlich. Mit neuen Impulsen kann ich meine tägliche Arbeit bestmöglich vollbringen und meinen eigenen Entwicklungsweg konsequent weitergehen.“