Die USA haben die Stationierung von 4.000 Soldaten in Polen gestoppt, Außenminister Rubio stellt die Nato infrage. Und der Kanzler löst mit neuen Äußerungen Empörung aus.

17. Mai 2026, 17:33 Uhr

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US-Truppenverlegung nach Polen gestoppt: Hegseth überrascht mit Entscheidung, Europa in Unruhe. US-Soldaten und Militärgerät zurückbeordert, Nato-Abschreckung gegenüber Russland gefährdet. Trumps Kritik an europäischen Verbündeten verstärkt transatlantische Spannungen. Zweifel an US-Sicherheitspartnerschaft wachsen, Truppenumbau in Europa unklar. CDU-Politiker Kiesewetter warnt vor Stärkung Russlands durch Entscheidungen des Pentagon.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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US-Truppenverlegung: Immer für Überraschungen gut – auch zum Leidwesen seiner Verbündeten: US-Präsident Donald Trump im Oval Office.

Immer für Überraschungen gut – auch zum Leidwesen seiner Verbündeten: US-Präsident Donald Trump im Oval Office.
© Aaron Schwartz/​CNP/​Bloomberg/​Getty Images

Mit einer feierlichen Zeremonie waren die Soldaten in Fort
Hood, Texas, am 1. Mai schon verabschiedet worden. Als Nächstes sollten sie
ihren Dienst in Europa antreten. Doch dazu kommt es erst mal nicht. Die Stationierung von
4.000 US-Soldaten der 1. US-Kavalleriedivision in Polen fällt aus. US-Verteidigungsminister
Pete Hegseth stoppte die Pläne – so kurzfristig, dass selbst Mitarbeiter des Pentagon
von dieser Entscheidung überrascht wurden. Genauso wie republikanische Kongressmitglieder
und die europäischen Verbündeten. Erste schon in Polen eingetroffene Soldaten
und Militärgerät würden nun zurückbeordert, berichteten US-Medien.