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Moderatorin Victoria Swarovski zog sich beim Eurovision Song Contest in Wien dreimal um – und trug dabei Schmuck in Millionenwert.

Wien – Smaragdgrün, Flieder, Silber – und dazwischen ein Wettlauf gegen die Zeit: Victoria Swarovski (32) hat das Finale des Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle nicht nur moderiert, sondern zur persönlichen Modenschau gemacht. Drei Kleider, drei Verwandlungen – und Schmuck, der den Atem verschlägt.

Den Abend eröffnet die 32-jährige Österreicherin in einem smaragdgrünen Glitzerkleid von Designer Valdrin Sahiti. Das Kleid liegt eng am Körper an und betont die Taille durch eine Korsagenkonstruktion mit Drapierungen. Dazu trägt sie lockige Haare im Seitenscheitel – und Schmuck, der für sich allein schon eine Schlagzeile wert ist. Laut bild.de kombiniert Swarovski an diesem Abend Stücke des Schweizer Juweliers Chopard im Gesamtwert von rund 4,5 Millionen Euro – darunter Opale an den Ohren, mehrere Ringe und weitere Einzelstücke. An den Füßen: Schuhe von René Caovilla.

Stress für Victoria Swarovski beim ESC: 59 Sekunden für den nächsten Look

Kurz vor der letzten Performance des Abends folgt der erste Outfitwechsel. Gegenüber bild.de verrät Swarovski vorab: „Bei einem Outfitwechsel habe ich genau 59 Sekunden Zeit, mich umzuziehen. Ich bin sehr gespannt, ob wir das hinkriegen.“ Es gelingt. Das zweite Kleid von Designerin Drenusha Xharra schimmert in hellem Flieder, die Haare trägt sie nun glatt. Am Ohr blitzen Schmuckstücke von Chopard.

Zur Punktevergabe betritt Swarovski die Bühne ein weiteres Mal verändert – diesmal komplett in Silber. Das Kleid, erneut von Valdrin Sahiti, fällt durch seinen asymmetrischen Schnitt auf. Das Glitzermaterial wirkt durch leichte Steppnähte strukturiert und schuppenartig. Dazu wechselt sie auch die Frisur: Aus dem Seitenscheitel wird ein Mittelscheitel. Auf Instagram schreibt sie danach schlicht: „Happy and grateful.“

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Die Reaktionen in den Instagram-Kommentaren überschlagen sich. „Modisch bist du die Siegerin des Eurovision-Abends“, schreibt ein Fan. Ein anderer kommentiert: „Einfach die beste aussehende Frau in Wien und Eurovision. Die Königin!“ Besonders das grüne Eröffnungskleid begeistert – ein Nutzer verteilt kurzerhand ESC-Punkte für alle drei Looks: „The green one 12 points, the silver one 10 points, the Lila 2 points.“ Deutlich weniger Punkte heimste die punktemäßig enttäuschende Sarah Engels ein.

Nicht nur die Optik bewegt die Fans – auch die Herkunft der Roben. Zwei der drei Kleider stammen von kosovarischen Designern. Ein Instagram-Nutzer kommentiert stolz: „Dank unserer talentierten Designer wie Drenusha Xharra und Valdrin Sahiti war auch unser Land Kosovo vertreten.“ Die deutschen Fans und die deutsche Jury waren sich indes uneins. Verwendete Quellen: ARD/„Eurovision Song Contest 2026 – Das Finale aus Wien“ vom 16. Mai 2026, Bild, Instagram (cgsc)