Millionen Menschen betroffen

DWD verhängt Warnungen für drei Landeshauptstädte

18.05.2026 – 13:59 UhrLesedauer: 1 Min.

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Ein Blitz am Himmel (Symbolbild): Der DWD warnt wegen starkem Gewitter. (Quelle: Alexander Wolf/onw-images/dpa/dpa-bilder)

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Das Wetter in Deutschland bleibt auch zum Wochenstart unbeständig – und von Niederschlag geprägt. Der Deutsche Wetterdienst spricht mehrere Warnungen aus.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in mehreren Teilen von Deutschland amtlich vor Gewittern. Laut den Wetterexperten ist unter anderem in Bielefeld, Stuttgart, Paderborn, Frankfurt am Main und Wiesbaden mit starkem Gewitter zu rechnen. Es gelten amtliche Warnungen der Stufe Zwei.

Wie der Wetterdienst schreibt, ist dabei mit Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometer pro Stunde zu rechnen. Zudem sei Starkregen möglich. Die Wetterexperten prognostizieren Niederschlagsmengen von bis zu 15 Liter pro Quadratmeter in kürzester Zeit. Auch kleinkörniger Hagel sei möglich.

Infografik des Deutschen Wetterdiensts (Stand: 13.44 Uhr): In mehreren Landeshauptstätten warnt der DWD vor starkem Gewitter.Vergrößern des BildesInfografik des Deutschen Wetterdiensts (Stand: 13.44 Uhr): Der DWD verhängt für mehrere Landeshauptstädte Warnungen. (Quelle: Deutscher Wetterdienst)

DWD veröffentlicht Warnungen wegen Blitzschlag

Die Meteorologen warnen vor herabstürzenden Ästen und umherfliegenden Gegenständen. Bei einem starken Gewitter seien zudem rasche Überflutungen, Aquaplaning und Hagelschlag möglich. Der DWD empfiehlt deswegen, sich nicht im Freien aufzuhalten. Auch im Straßenverkehr solle besondere Vorsicht walten gelassen werden.

Zudem warnt der DWD vor Blitzen. Wie die Meteorologen schreiben, bestehe durch das Wetterphänomen auch „Lebensgefahr“.

Die Warnungen des DWD gelten in den meisten der Gebiete bis 14.30 Uhr. In einigen der Städte rechnen die Experten nur bis 14.15 Uhr mit starken Gewittern.