Keulenwerfen, die Suche nach dem Kolping-Schützenkönig, kulinarische Höhepunkte: Wie die Verler Kolpingsfamilie feiert.
Verl (gl). Das Kolping-Pfarrfest für Familien steht vor der Tür: Kolpingsfamilie und Pfarrgemeinde St. Anna laden für Samstag und Sonntag, 30. und 31. Mai, ins Pfarrzentrum St. Anna (Kühlmannweg 8) ein. Das amtierende Königspaar Heinrich Frickenstein und Petra Moschner sowie der Festausschuss freuen sich auf ein fröhliches Beisammensein mit Jung und Alt, heißt es in der Ankündigung.
Los geht es am Samstag um 18 Uhr mit einem Gottesdienst im Garten des Pfarrzentrums. Gegen 20 Uhr ist laut Mitteilung ein Höhepunkt geplant: der Wettbewerb „König der Könige“, bei dem ehemalige Kolping-Könige um die Krone kämpfen. „Spannung garantiert“, versprechen die Veranstalter.
Danach ist ein Dämmerschoppen mit geselligem Beisammensein geplant. Auch das Jugendorchester ist mit dabei – an beiden Veranstaltungstagen ist es für stimmungsvolle musikalische Unterhaltung verantwortlich.
Der Sonntag startet um 11 Uhr mit einem familienfreundlichen Wortgottesdienst. Im Anschluss gibt es ein buntes Familienprogramm. Beim Keulenwerfen zeigt sich, wer den Vogel von der Stange holt. Und auch bei der großen Tombola lohnt sich das Mitmachen – die Veranstalter versprechen tolle Preise für die Gewinnerinnen und Gewinner. Zusätzlich finden stündlich Kirchenführungen durch St. Anna statt, die Einblicke in die Geschichte und Besonderheiten der Kirche bieten.
Für Kinder gibt es ein buntes Programm mit Hüpfburg, Riesenbausteinen, Kreativangeboten und Kinderschminken. Verantwortlich dafür sind die Kindergärten St. Anna und St. Martin sowie Messdiener und die Kolpingjugend.
Auch an das leibliche Wohl ist gedacht: Die Kolpingsfamilie verspricht ein großes Kuchenbüfett in der Cafeteria, dazu Bratwurst, Pommes, Reibeplätzchen und Getränke zu familienfreundlichen Preisen. Ein großer Dank gelte den zahlreichen Verler Vereinen, die bei der Organisation und Durchführung des Fests unterstützen, schreibt die Kolpingsfamilie. Ohne dieses Engagement sei ein so vielfältiges Programm nicht umsetzbar.
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