Der Nationalspieler beteiligt sich an der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“. Er hat seinen Heimatverein besucht – und erzählt von seinen Anfängen.

Ohne Basis keine Spitze – ohne Spitze keine Basis. Maximilian Mittelstädt lernte beim SC Staaken, gelegen im Nordwesten Berlins, das Fußball-ABC. Von 2002 bis 2010 kickte er bei dem Amateurverein, ehe er zu Hertha 03 Zehlendorf und anschließend an das Nachwuchsleistungszentrum von Hertha BSC wechselte. Mittlerweile hat der Außenverteidiger insgesamt 239 Bundesliga-Partien absolviert, davon 94 für den VfB. Für die deutsche Nationalmannschaft lief der 29-Jährige inzwischen 15-mal auf.

Im Rahmen der VfB-Initiative „Bundesliga trifft Basis“ hat er in den vergangenen Wochen seinen Heimatverein SC Staaken besucht. Er ist dort Ehrenmitglied. „VfB TV“ hat ihn bei dem Besuch exklusiv begleitet und war somit auf jener Sportanlage zu Gast, auf der Maximilian Mittelstädt als Fußballer begann.

VfB TV: Maximilian Mittelstädt bei seinem Heimatverein SC Staaken

„Bundesliga trifft Basis“

Der VfB Stuttgart 1893 hat das Veranstaltungsformat in der vergangenen Saison 2024/2025 ins Leben gerufen. Die Ziele sind, den Fußball in den Breitensportvereinen zu stärken, das dortige Engagement sichtbar zu machen und gemeinsam in den Austausch zu kommen. Stand letztjährig das Thema „Schiedsrichter“ im Fokus, dreht sich in dieser Saison alles um den „Amateurfußball“. Am Donnerstagabend, 7. Mai 2026, hatte der VfB mit seinem Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle verschiedene „Mitspieler“ dieses Themas zusammengebracht und für einen spannenden Austausch gesorgt.

VfB bringt Bundesliga und Basis zusammen

„Vermittelt Werte wie Teamgeist und Fairness“

Impressionen zu „Bundesliga trifft Basis“ 2026