Das Konzept eines gemeinsamen Messeauftritts bewährt sich schon seit mehreren Jahren. Wie schon oft in der Vergangenheit traten die Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft (RBW) sowie die Städte Wermelskirchen und Bergisch Gladbach jetzt auch bei der „Polis Convention“ am Gemeinschaftsstand der Region Köln / Bonn auf.
„Der Rheinisch-Bergische Kreis ist ein attraktiver Standort für viele Themen rund um Gewerbe, Wohnen, Bildung und Freizeit“, sagte RBW-Geschäftsführer Volker Suermann auf der bundesweiten Messe für Stadt- und Immobilienentwicklung in Düsseldorf. „Und der Kreis hat Entwicklungspotenzial, das wir hier deutlich machen.“ Im Fokus der Präsentation standen einmal mehr die beiden aktuellen Leuchtturmprojekte des Rheinisch-Bergischen Kreises: das Zanders-Areal in Bergisch Gladbach und das Rhombus-Gelände in Wermelskirchen.
Als Ansprechpartner für Wermelskirchen vor Ort waren Bürgermeister Bernd Hibst, der Technische Beigeordnete Hartwig Schüngel und Florian Leßke, Amtsleiter Stadtentwicklung. Sie beantworteten viele Fragen rund um das neue Quartier, das in direkter Innenstadtnähe Platz für öffentliche Nutzungen, Wohnen, kreatives Arbeiten und Dienstleistungen bieten soll. Herausgestellt wurde auch die Besonderheit des Projektes, dass das Quartier auf der rund drei Hektar großen Fläche in Kooperation zwischen Stadt und den privaten Eigentümern gemeinschaftlich entwickelt wird.
Auf der privaten Seite liegt der Schwerpunkt auf Wohnen sowie medizinischer und pflegerischer sowie auf Kinderbetreuung. Die städtische Teilfläche wird einem Haus der
Vereine, einem neuen Hallenbad und dem neuen Hauptsitz der Volkshochschule Bergisches Land Platz bieten. Außerdem soll ein Innovationshaus entstehen, für das in nächster Zeit Privatinvestoren gesucht werden.
Vorgestellt wurde zudem das Zanders-Areal in Bergisch Gladbach, wo auf 36 Hektar in den nächsten Jahren Schritt für Schritt ein urbanes mischgenutztes Quartier entstehen soll.