„Stark interessiert“
Manuel Neuer berichtet über Gespräche mit dem 1. FC Köln
Aktualisiert am 21.05.2026 – 17:48 UhrLesedauer: 2 Min.
Manuel Neuer soll wieder die Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft werden (Archivbild): Bereits 2014 war er mit der DFB-Elf Weltmeister geworden. (Quelle: IMAGO/Maximilian Koch/imago)
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Manuel Neuer soll wieder die Nummer eins im Tor der deutschen Nationalmannschaft werden. Der Torhüter des FC Bayern München wäre fast beim 1. FC Köln gelandet.
Der Weltmeister und ehemalige Nationaltorhüter Manuel Neuer soll wieder das Tor der deutschen Nationalmannschaft hüten. Er soll das Team von Julian Nagelsmann bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko anführen. Mittlerweile hat sich der 40-Jährige den Ruf einer Vereinsikone beim FC Bayern München erworben. Dabei wäre er fast einmal beim 1. FC Köln gelandet. Das verriet Neuer bereits im Dezember im Rahmen einer Interviewreihe der Fußballshow „At Broski“ auf YouTube.
„Nach der U19 ist der 1. FC Köln stark interessiert gewesen“, erzählte Neuer im Gespräch mit Simon Schildgen alias „GamerBrother“, der das Format moderiert. Auch der neue englische Meister FC Arsenal sei damals interessiert gewesen. Neuer war zum Ende der Saison 2004/2005 auf dem Sprung aus der Jugend in den Profibereich und galt als eines der vielversprechendsten Talente im deutschen Fußball. Viele sahen in ihm damals schon als den Nachfolger von Oliver Kahn.
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Manuel Neuer: 1. FC Köln sah großes Potenzial
Der 1. FC Köln dagegen hatte gerade wieder den Aufstieg aus der 2. Bundesliga geschafft, auf der Torhüterposition war die Frage nach der Nummer eins allerdings nicht geklärt. In der Aufstiegssaison 2004/2005 hatte der mittlerweile 35 Jahre alte Alexander Bade zum Großteil im Tor gestanden. Neben ihm spielte auch das ehemalige Bayern-Talent Stefan Wessels regelmäßig für die Kölner. Großes Potenzial sahen die Verantwortlichen allerdings vor allem im damals 19 Jahre alten Neuer.
Angebote gab es allerdings nicht nur aus der Bundesliga. So soll auch der FC Arsenal mit einem Platz im Premier-League-Kader gelockt haben. Die Mannschaft von Arsène Wenger, bei der damals auch der Ex-Schalker Jens Lehmann spielte, galt zu diesem Zeitpunkt als eine der besten Mannschaften Europas. „Wenger spricht viele Sprachen und hat vor allem Interesse gezeigt“, berichtete Neuer weiter.
1. FC Köln: Manuel Neuer enthüllt Gespräche mit FC und Arsenal
Schlussendlich entschied sich der gebürtige Gelsenkirchener dann aber für einen Verbleib auf Schalke und erspielte sich einen Stammplatz, bevor er wenige Jahre später zu den Bayern wechselte.
