Die Dienstleistungen des Wuppertaler Studierendenwerks umfassen laut Stellenausschreibung „die Vermietung von Wohnraum (1.217 Wohnplätze), die gastronomische Versorgung der Mensen sowie die Studienfinanzierung (Fördersumme 23,9 Mio. Euro).“ Rund 135 Beschäftigte „sorgen dafür, dass Wohnen und Essen in Wuppertal für Studierende sozialverträglich und bezahlbar bleibt und fördern sozialen Austausch und Integration.“

Die von der LAB & Company Düsseldorf GmbH veröffentlichte Ausschreibung einer Nachfolgebesetzung für eine Geschäftsführung (m/w/d) – unter anderem auf stepstone – richtet sich an Interessierte, die die Leitung des Studierendenwerks Wuppertal AöR sowie dessen finanzielle Gesamtverantwortung übernehmen wollen. Zudem gehören zu den Aufgaben etwa die Steuerung von Bau-, Modernisierungs- und Sanierungsprojekten sowie „Aufbau und Pflege einer wertschätzenden und transparenten Führungskultur“.

Führung über rund 135 Beschäftigte des Studierendenwerks Wuppertal

Zu den Voraussetzungen gehören beispielsweise ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften, Architektur oder eine vergleichbare Qualifikation sowie „mehrjährige einschlägige Berufs- und Führungserfahrung im Bereich der (sozialen) Wohnungswirtschaft, Gastronomie, Universitäten, Kommunalverwaltung oder verwandten Bereichen“.

Ein „wertschätzender und transparenter Führungsstil und die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu tragfähigen Lösungen“ zusammenzuführen, werden unter dem Punkt „Kompetenzen“ ebenso aufgeführt, wie Gremienerfahrung sowie „ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Empathie für die Belange der Mitarbeitenden“.

Ursula Dumsch folgte auf Fritz Berger

Seit Anfang 2022 ist Ursula Dumsch Geschäftsführerin des Studierendenwerks Wuppertal. Sie folgte auf Fritz Berger, der nach beinahe 35 Jahren als Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal (früherer Name des Studierendenwerks) Ende 2021 in den Ruhestand (blickfeld berichtete) ging. »red«