Guter SC-DHfK-Start versandet

Die Leipziger entwickelten über den Rückraum zunächst viel Durchschlagskraft und führten nach 15 Minuten mit 8:5. In der Folge wurde das Angriffsspiel jedoch deutlich statischer, zudem scheiterten die Gastgeber nun wiederholt an Melsungens Torwart Nebojsa Simic. Acht torlose Minuten der Leipziger nutzten die Gäste, um beim 11:10 (25.) erstmals in Führung zu gehen. 

Kurzes Aufbäumen bringt keine Wende

Nach der Pause setzten sich die Nordhessen schnell auf 17:12 (34.) ab. Ein 4:1-Lauf zum 16:18 (38.) ließ bei den Leipzigern zwar kurzzeitig Hoffnung aufflackern, doch die körperlich und spielerisch überlegenen Gäste bekamen die Partie schnell wieder in den Griff und zogen bis zur 50. Minute vorentscheidend auf 26:19 davon.

Teilweise war es in der Arena ziemlich still. Es könnte das vorerst vorletzte Heimspiel in der Bundesliga gewesen sein. In dieser Spielzeit konnten die Grün-Weißen bisher erst zwei Heimpartien gewinnen.