Die Eingangshalle des Wuppertaler Hauptbahnhofes: modernes Design, wenig Sitzgelegenheiten, viel offener Raum und mittendrin ein Klavier. Die Halle trägt die Töne des Instruments, als wäre sie dafür gemacht. Unlängst ist es ein fester Bestandteil des Bahnhofes geworden. Dahinter steht die Initiative „(M)eine Stunde für Wuppertal“, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert, sowie die Kooperationspartner Piano-Faust, Brand-Klaviere und Taste Klavierbau. Seit 2018 wird die Halle mit einem Instrument bestückt und am gestrigen Freitag wurde das aktuelle zum fünften Mal durch ein anderes ersetzt. Doch diesmal kommt ein besonderes Konzept zum Tragen, denn es ist ein „Hybrid“, wie seitens der Initiative erklärt wird.