Zugleich meldete der ukrainische Geheimdienst einen Drohnenangriff auf eine Öl-Pumpstation in der russischen Region Wladimir, die als wichtiger Knotenpunkt für Ölprodukte nach Moskau beschrieben wurde. Auch abseits von Kiew blieb die Lage angespannt. In der Region Tschernihiw wurden bei russischen Drohnenangriffen mehrere Menschen verletzt. Die Ukraine erklärte außerdem, Russland habe innerhalb von 24 Stunden mehr als 1.000 Soldaten verloren. Im russisch besetzten Gebiet Luhansk meldeten russische Behörden nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf das Wohnheim einer Berufsschule in Starobilsk 21 Tote und 42 Verletzte. Russland sprach von einem „Terroristischen Angriff“, während die ukrainische Seite erklärte, Ziel sei eine russische Militäreinheit gewesen.