Jetzt ist sie tot, die Hilde. Oder um es mit Heinz Becker auf gut Saarländisch zu sagen: „dod“, so der Titel von Gerd Dudenhöffers aktuellem Tourprogramm. Der lässt sein unverwüstliches TV- und Bühnen-Alter-Ego den traurigen Anlass bewährt lakonisch kommentieren: „Das Leben ist wie eine Ehe: Irgendwann ist es vorbei.“ Das Bühnenbild im TiG bringt noch einmal jene ikonische Küchenzeile zurück, vor der sich viele Episoden der „Familie Heinz Becker“ im TV der 1990er Jahre abspielten. Wenn auch nur als schwachen Widerschein, in Grautönen auf Leinwand gemalt, endgültig Vergangenheit.