Das deutsche Aus bei der Eishockey-WM ist perfekt. Durch einen deutlichen Sieg Lettlands gegen Ungarn kann das DEB-Team nicht mehr ins Viertelfinale einziehen.
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Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft verpasst das Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz aufgrund von Lettlands Sieg gegen Ungarn. Trotz eines 6:3-Sieges gegen Großbritannien in der Vorrunde mit insgesamt zehn Punkten war der Einzug in die nächste Runde nicht mehr möglich. Nach enttäuschenden Turnieren in Dänemark und Mailand steht die Zukunft von Bundestrainer Harold Kreis in Frage, während DEB-Sportvorstand Christian Künast kein klares Bekenntnis abgibt. Kreis führte das Team 2023 sensationell zu Silber, doch nach der aktuellen Enttäuschung bleibt seine Zukunft ungewiss.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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Das deutsche Team um Torwart Philipp Grubauer ist ausgeschieden.
© Andreas Becker/Keystone/dpa
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz den Einzug ins Viertelfinale verpasst. Durch den 8:1-Sieg Lettlands gegen Ungarn hat die DEB-Auswahl keine Chance mehr auf die nächste Runde. Das deutsche Team hatte die Vorrunde am Montag mit einem 6:3-Sieg gegen Großbritannien und damit mit insgesamt zehn Punkten beendet. Um noch in die nächste Runde einzuziehen, hätte es einer Niederlage Lettlands nach der regulären Spielzeit bedurft.
Nach dem WM-Vorrunden-Aus vor einem Jahr in Dänemark und der
Olympia-Enttäuschung in Mailand mit allen NHL-Stars um Leon Draisaitl
erlebte das Team von Bundestrainer Harold Kreis das dritte
unbefriedigende Turnier in Folge. Die Zukunft des 67-Jährigen ist offen, DEB-Sportvorstand Christian
Künast vermied ein Bekenntnis zu Kreis, der 2023 bei seinem WM-Einstand
die deutsche Mannschaft sensationell zu Silber geführt und im
vergangenen Dezember seinen Vertrag verlängert hatte.
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