Es gibt gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer: Die A59 zwischen dem Autobahndreieck Düsseldorf-Süd und der Anschlussstelle Monheim in Fahrtrichtung Leverkusen ist ab Anfang Juni – und damit etwas früher als geplant – wieder vollständig befahrbar.

Bereits ab Montag, 1. Juni, wird die A59 schrittweise für den Verkehr freigegeben – und das ohne die ursprünglich angekündigte vierwöchige Verkehrsführung mit nur einem Fahrstreifen. Die vollständige Öffnung der Strecke erfolgt voraussichtlich am Dienstagabend, 2. Juni, teilte die Autobahn GmbH am Mittwoch mit.

Die Freigabe beginnt an der Anschlussstelle Monheim: Von dort aus werden die Absperrungen Stück für Stück in Richtung des Autobahndreiecks Düsseldorf-Süd zurückgebaut. Abschließend werden im Autobahndreieck Düsseldorf-Süd auch die Verbindungen zur A46 wieder geöffnet.

Mit der vollständigen Freigabe der A59 entfällt auch die großräumige Verkehrsführung: Die eingerichteten Umleitungen werden im Anschluss zurückgebaut und Markierungen im Bereich der Anschlussstelle Richrath entfernt.

Ebenso werden die zusätzlichen Beschilderungen und Bedarfsampeln im umliegenden Straßennetz im Laufe der ersten Juniwoche weitgehend entfernt. Dies wird nach Angaben der Autobahn GmbH einige Tage in Anspruch nehmen. In diesen Bereichen könne es kurzfristig noch zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Die Bedarfsampeln auf Langenfelder Gebiet bleiben im Zuge weiterer Maßnahmen von Straßen NRW vorerst in Betrieb und werden teilweise ergänzt und für die erforderliche Verkehrsführung des Landesbetriebs umprogrammiert.

Zum zweiten Teil der Sanierung – dann sollen die beiden Fahrspuren in Richtung Düsseldorf saniert werden – teilte die Autobahn GmbH lediglich mit: „Die Sanierung der Gegenrichtung erfolgt nach jetzigem Stand ab Herbst 2026.“