Benefiz-Golfturnier Unter dem Motto „Jeder Schlag zählt – Golfen gegen Krebs“ erspielten 28 Teilnehmende beim Benefiz-Turnier des Düsseldorfer Golfclubs in Ratingen 1140 Euro für die Deutsche Krebshilfe und deren Stiftung Deutsche Kinderkrebshilfe. Die gemeinnützige Organisation fördert bundesweit den Aufbau von Krebszentren, treibt die Forschung voran und informiert Menschen umfassend über die Krankheit und Möglichkeiten der Prävention. Ihre Projekte finanziert sie ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen.
Das von der Deka-Bank gesponserte Turnier des Düsseldorfer Golfclubs ist Teil der bundesweiten Golf-Wettspiele, die dieses Jahr bereits zum 45. Mal zugunsten der Deutschen Krebshilfe stattfinden. Die fünf Gewinner Wolfgang Ries, Maria Litwin, Andreas Winkens, Karin Ries und Christian Herp können sich nun Hoffnung auf das Bundesfinale am 3. Oktober in Bad Neuenahr machen. Zunächst müssen sie sich aber in einem der drei Regionalfinals durchsetzen.
Hungermarsch Seit mehr als 40 Jahren sammeln die Schüler der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Knittkuhl mit dem sogenannten Hungermarsch Geld für den guten Zweck. Dabei wandern sie gemeinsam mit Lehrkräften und Eltern zwölf Kilometer rund um Knittkuhl, den Grafenberger Wald und die Rennbahn. Anschließend bitten sie in ihrer Familie, im Verwandten- und Freundeskreis um Geldbeträge für die zurückgelegte Strecke. Damit werden in Abstimmung mit der Schulkonferenz soziale Projekte gefördert. 260 Kinder und 20 Lehrkräfte haben dieses Mal dabei 7000 Euro „erwandert“. Der komplette Erlös geht an eine Partnerschule in Ruanda, die Düsseldorfer Kindertafel, das Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland, die Freizeiteinrichtung Arche Noah in Meerbusch-Büderich, die Notschlafstelle „SleepIn“ für Jugendliche und junge Erwachsene sowie die gemeinnützige Organisation Familienhörbuch. Diese ermöglicht es unheilbar kranken Eltern, ihre Geschichte in Form eines professionellen Hörbuchs für ihre minderjährigen Kinder festzuhalten.
Fahrradspende 50 verkehrssichere Fahrräder und Schutzhelme spendete die Verkehrswacht dem städtischen Kinderhilfezentrum an der Eulerstraße 50. Die Einrichtung bietet Hilfe, wenn Eltern in schwierigen Lebenssituationen ihre Kinder nicht ausreichend versorgen können oder deren Entwicklung und Gesundheit gefährdet sind. Im Angebot hat das Zentrum unter anderem Wohngruppen, Elternarbeit zur Förderung der familiären Beziehungen, Beratungsmöglichkeiten, kreative Kurse und Bildungsförderung.
„Kinder bewegen sich aus Instinkt – Sicherheit müssen wir ihnen mitgeben. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, frühzeitig die richtigen Grundlagen zu schaffen“, sagte Andreas Hartnigk, Vorsitzender der Verkehrswacht Düsseldorf. Die Spende ermögliche nicht nur ein praxisnahes Mobilitäts- und Sicherheitstraining direkt vor Ort, sondern stärke auch Autonomie und Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen, ergänzte Oberbürgermeister Stephan Keller. „Denn individuelle Mobilität bedeutet Freiheit und gesellschaftliche Teilhabe.“