In den Kommentaren des Videos sind die Reaktionen gemischt. So meint ein User, dass Brados negative Einstellung seiner gescheiterten Karriere geschuldet sei. Andere werfen ihm vor, er würde seit Jahren nur über die gleichen Themen sprechen. Gerade letztere Kritik scheint bei Brado auf Unverständnis zu stoßen. In einem Antwortvideo meint er, dass Rapper doch seit Jahren über die gleichen Themen Musik machen würden. Darunter „Drogen, Frauen und Gewalt.“
2023: Brado kündigt sein Karrierende an
Brado war vor allem durch die Zusammenarbeit mit seinem Kindheitsfreund Mero bekannt. Der Rüsselsheimer gab im März 2023, nach einer etwas holprigen Karriere, bekannt, dass er sich aus der Szene zurückziehen wolle. So gewann die Religion in seinem Leben einen immer höheren Stellenwert – was mit Rap nicht zusammengepasst hätte. Die Musik sei der Gebetsruf des Teufels und „Rapper und Musiker sind die Feinde von Allah,“ erklärte er damals.
Außerdem sei seine Karriere mehr als schwierig gewesen. Alles, was er angefasst habe, sei schnell in die Brüche gegangen. Schon vor drei Jahren schien Brados Bild der Szene sehr negativ geprägt zu sein. So erklärte er in einem Livestream, froh zu sein, dass es mit der Musikkarriere nicht geklappt hat.
Mehr dazu hier: