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Arc G3 Extreme und Arc G3
Intel will mit Panther Lake in den Handheld-PC
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Nach einer Willensbekundung durch Intel und vielen Gerüchten zu konkreten Spezifikationen hat Intel die auf Handheld-PCs optimierten Panther-Lake-Varianten Arc G3 Extreme und Arc G3 nun offiziell vorgestellt. Alle Details zu Panther Lake als Plattform haben wir bereits an anderer Stelle offenbart. Für den Arc G3 Extreme und Arc G3 kombiniert Intel nun seine integrierten Grafiklösungen Arc B390 und B370 mit weniger CPU-Kernen, um so ein ausgewogeneres Verhältnis aus CPU- und GPU-Leistung zu erreichen.
Mit dieser Maßnahme und einem konfigurierbaren TDP von 8 bis 35 W sollen sich die beiden Prozessoren vorwiegend für den Einsatz in Handheld-PCs eignen. Einerseits die schnellen CPU-Kerne, vor allem aber die integrierten GPUs auf Basis der Xe3-Architektur im Zusammenspiel mit Software-Funktionen wie XeSS (mit XeSS Upsampling und XeSS Frame Generation) sollen den Arc G3 Extreme und Arc G3 zu einer idealen Hardware-Basis für die Handheld-PCs machen.
Für beide Varianten identisch ist der Compute-Tile mit 14 CPU-Kernen (2P+8E+4LPE). Die GPU im Arc G3 Extreme bietet mit der Arc B390 12 Xe3-Kerne, beim Arc G3 ist es die Arc B370 mit 10 Xe3-Kernen. Der SoC bindet LPDDR5X-8533 an, der damit etwas langsamer, als bei den schnellsten Notebook-Prozessoren ist.
Gegenüberstellung des Arc G3 Extreme und Arc G3
Wie sich der Arc G3 Extreme und Arc G3 gegenüber der allgegenwärtigen Ryzen-Konkurrenz positionieren werden, wird sich nach der Computex zeigen, denn hier sollen die ersten Handheld-PCs vorgestellt werden, welche auf den neuen Chip von Intel setzen. Zu den Partnern sollen neben ASUS auch Acer und MSI gehören.
Die GPU-Benchmarks von Panther Lake offenbarten bereits ein beachtliches Leistungspotential dieser Lösung.