Michael Malicke hat schon viele mehr oder weniger Prominente mit der weltbekannten Schwebebahn, diesem Alleinstellungsmerkmal der Stadt, vertraut gemacht. 25 Jahre war der heute 70-Jährige für die Öffentlichkeitsarbeit der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) zuständig. Er erlebte noch die Bundeshauptstadt Bonn, deren geografische Nähe zu Wuppertal die Besuchsfrequenz von Bundespolitikern in der Stadt deutlich erhöhte. „Damals gab es ständig Medien, die in der Schwebebahn drehen wollten“, erinnert er. Dennoch waren große Film-Produktionen die Ausnahme. Eine ganz Besondere wurde für ihn Wim Wenders „Pina – tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“.