Schatzsuche für Trödelfans

Dresdens schönster Flohmarkt: Hier lohnt sich die Schnäppchenjagd

Aktualisiert am 30.05.2026 – 06:08 UhrLesedauer: 1 Min.

imago images 103450636Vergrößern des Bildes

Flohmarkt-Besucher in Dresden betrachten alte Grammophone (Archivbild): Direkt an der Elbe kann man samstags auf Schnäppchenjagd gehen. (Quelle: Sylvio Dittrich via www.imago-images.de/imago)

Direkt am Elbufer wird Dresden samstags zur Fundgrube für Trödelfans. Zwischen Antiquitäten, DDR-Schätzen und Vintage warten viele private Stände.

Jeden Samstag wird das Elbufer unterhalb der Albertbrücke in Dresden zum Treffpunkt für Trödelfans: Der Elbeflohmarkt gehört zu den ältesten und bekanntesten in Sachsen – und gilt wegen seiner Lage zugleich als einer der schönsten. Besucher stöbern nach Antiquitäten, Haushaltswaren, Second-Hand-Kleidung, Sammlerstücken und Waren aus DDR-Zeiten.

Der Eintritt für Besucher ist kostenlos. Händler zahlen 20 Euro für einen Stand von ein bis zwei Metern Länge; jeder weitere Meter kostet 10 Euro. Die maximale Standlänge beträgt 30 Meter. Sowohl Privatanbieter als auch gewerbliche Händler sind zugelassen. Eine Voranmeldung ist möglich, aber nicht verpflichtend – spontane Teilnahme ist erlaubt.

Besucher erreichen den Flohmarkt mit dem Auto oder der Straßenbahn. Autofahrer können den kostenfreien Parkplatz an der Wigardstraße auf der gegenüberliegenden Elbseite nutzenr. Die Straßenbahnlinien 6 und 13 halten an der Haltestelle Güntzplatz; der Fußweg zum Markt beträgt laut Veranstalter 100 Meter.

Elbeflohmarkt: jeden Samstag von 9 bis 15 Uhr, Elbufer unterhalb der Albertbrücke, Ende Januar bis Ende November