Am Freitag, 29. Mai, fanden im Karlsruher Verkehrsverbund von 13.30 Uhr bis circa 23.30 Uhr in Zusammenarbeit mit der Polizei Schwerpunktkontrollen statt. Nach Angaben eines Sprechers der Polizei Karlsruhe verliefen diese weitestgehend ohne besondere Vorkommnisse.

Polizei beschlagnahmt E-Zigaretten bei Jugendlichen in Karlsruhe

Auffällig waren viele Beschlagnahmen im Rahmen von Jugendschutzkontrollen. Fünfzehn Mal wurden so genannte Vapes oder E-Zigaretten aus den Händen von Kindern und Jugendlichen genommen. Die gesundheitsschädlichen Verdampfer sind unter 18 Jahren verboten.

Eine Person wurde aufgegriffen, weil sie gegen das Cannabis-Gesetz verstoßen hat. Weiterhin konnte die Polizei einen Betrug aufdecken sowie eine Unterschlagung. Was sich dahinter verbirgt, konnte der Sprecher der Polizei nicht näher erläutern.

Polizei Karlsruhe nimmt gesuchte Person fest

Im Rahmen der zehnstündigen Maßnahme konnte einer Person festgenommen werden, die zur Festnahme ausgeschrieben war. Über den Zeitraum mussten vier Platzverweise ausgesprochen werden – diese schließen sich häufig an eine Straftat an, so der Sprecher.

Im Großen und Ganzen kann man nach dieser Aktion nur ein positives Fazit ziehen. Wenn man den Ergebnissen der Schwerpunktkontrollen Glauben schenken möchte, sind die Karlsruher Verkehrsbetriebe sehr sicher.

Solche Schwerpunktkontrollen werden regelmäßig durchgeführt. Sie sollen dafür sorgen, dass sich das subjektive Sicherheitsgefühl der Passagiere bessert.