F95 verabschiedet sich mit Post von entlassenen Mitarbeitern
Fortuna Düsseldorf hat mit einem Post auf seinen Social-Media-Kanälen die gekündigten Mitarbeiter verabschiedet. In dem am Donnerstag veröffentlichten Beitrag schrieb der Klub: „Danke! Für unzählige Stunden. Für euren Einsatz, eure Leidenschaft, für alles.“
Zehn Tage nach dem Abstieg in die 3. Liga hatten die Düsseldorfer 67 Mitarbeiter der Geschäftsstelle entlassen müssen – darunter auch langjährige Kollegen und Vereinsikonen.
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In den vergangenen Tagen habe sich das Fußballgeschäft in seiner ganzen Brutalität gezeigt, erklärt die Fortuna in ihrem Post. Entscheidungen, wie diese, würden alle schmerzen, da die Betroffenen keinerlei Verantwortung für diese Situation tragen und dennoch die Konsequenzen der sportlichen Entwicklung tragen müssten. „Ihr werdet immer Teil der Fortuna-Familie bleiben“, heißt es dazu abschließend.
In den Kommentaren bekommt der Beitrag nur wenig Zuspruch der Fortuna-Fans. Stattdessen werden Mannschaft und Vorstand heftig kritisiert. Vor allem Alexander Jobs wird mehrmals aufgefordert, zurückzutreten.
Was genau die Fans zu sagen haben, lesen Sie hier.
Fortuna streicht Dutzende Stellen – auch Vereinsikone muss gehen
Zehn Tage nach dem Abstieg in die 3. Liga hat Fortuna Düsseldorf 67 Mitarbeiter der Geschäftsstelle entlassen. Wie die „Bild“ berichtet, wurden die Betroffenen am Mittwoch über ihre betriebsbedingten Kündigungen informiert. Unter ihnen ist auch Oliver Fink, langjähriger Kapitän und zuletzt auf der Geschäftsstelle tätig.
Oliver Fink spielte von 2009 bis 2022 für Fortuna Düsseldorf und war zuletzt als Botschafter des Vereins tätig. Über seine Aufgaben hatte er einmal gesagt: „Ich bin dem Marketing unterstellt, übe Botschafter-Tätigkeiten aus. Ich kümmere mich um soziale Projekte, Kulturveranstaltungen und bei Heimspielen um Sponsoren. Ich mache wirklich schöne Sachen, die ich mir selbst einteilen kann und auf die ich mich freue.“ Fink war zudem für das Nachwuchsleistungszentrum tätig.