Stand: 29.05.2026 07:41 Uhr

Drei Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos stehen mit aufgerichtetem Maschinengewehr hintereinander.

Das SEK rückte an, weil zunächst unklar war, um was für eine Waffe es sich handelte. (Themenbild)

In Laatzen (Region Hannover) hat am Donnerstag ein vermeintlich bewaffneter Mann einen SEK-Einsatz ausgelöst. Nach Angaben der Polizei hatte sich ein Zeuge bei den Beamten gemeldet: Er habe beobachtet, dass ein Mann mit einer Waffe ein Wohnhaus betreten habe. Weil unklar gewesen sei, um was für eine Waffe es sich handelte, sei ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angerückt, so die Polizei. Die Einsatzkräfte drangen in die Wohnung des Mannes ein und nahmen ihn vorläufig fest. In der Wohnung des 60-Jährigen fanden sie eine Softair-Waffe. Der Mann habe nicht versucht, sie einzusetzen, hieß es. Er sei zudem betrunken gewesen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt. Zuerst hatte die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet.

Eine Hand hält eine Pistole.

Ein Zeuge hatte einen Mann in der Innenstadt beobachtet, der mit der Waffe hantierte. Die Polizei warnt.

Zwei Einsatzkräfte der Bundespolizei laufen durch den Hauptbahnhof in Hannover.

Fahrgäste hatten den 21-Jährigen beobachtet und das Personal informiert. Der ICE hielt daraufhin außerplanmäßig in Uelzen.

Blaulicht an Polizeifahrzeug.

Zeugen hatten den Mann vor einer Grundschule beobachtet und die Polizei gerufen. Die Beamten ermitteln gegen den Mann.

Auf dem Jackenärmel einer blauen Polizeiuniform ist das niedersächsische Wappen aufgenäht.

Der 14-Jährige hatte mit einer Spielzeugwaffe einen Großeinsatz in Osnabrück ausgelöst. Er muss nun 10.000 Euro zahlen.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 29.05.2026 | 06:30 Uhr