Operation erfolgreich verlaufen

©IMAGO
Großer Schock bei Dynamo Dresden: Innenverteidiger Lars Bünning (28) hat eine Hirnblutung erlitten. Wie der Zweitligist am Montag mitteilte, sei der lebensbedrohliche Notfall spontan und ohne äußere Einwirkung entstanden. Bünning habe sich einer lebensnotwendigen Operation unterziehen müssen, die erfolgreich verlaufen sei.
„Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit. Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen“, sagte Sportchef Sören Gonther.
Bünning werde derzeit weiterhin intensivmedizinisch betreut, bevor die nächsten Schritte im Rahmen seiner Reha eingeleitet werden können. Der Verteidiger, der in der abgelaufenen Saison 13 Partien (ein Tor) bestritt, fällt dementsprechend länger aus. Bünnings Vertrag in Dresden ist noch bis 2027 gültig. Da er in der Rückrunde so gut wie keine Rolle mehr spielte, galt Bünning eigentlich als Wechselkandidat.
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