Etwas mehr als zwei Wochen sind verstrichen, seitdem Elias Egouli zum letzten Mal öffentlich gegrinst hat. Nur vier Tage nach seiner mit einem fröhlichen Foto verkündeten Vertragserneuerung – zu deutlich verbesserten finanziellen Konditionen hat der Innenverteidiger im Mai ein Arbeitspapier unterschrieben, das auch für die Dritte Liga gilt – ist Fortuna nämlich auf dramatische Art und Weise genau dorthin abgestiegen. Egouli ist damit gewissermaßen ebenfalls gescheitert. „Jetzt möchte ich mithelfen, unser Ziel zu erreichen“, hat er kurz vor der verhängnisvollen 0:3-Niederlage in Fürth noch gesagt.