Flughafen Frankfurt
Gewitter bremst geplanten DFB-Abflug in die USA aus
Aktualisiert am 02.06.2026 – 15:13 UhrLesedauer: 2 Min.
Mussten sich vor dem Abflug etwas gedulden: Die Spieler der deutschen Nationalmannschaft am Frankfurter Flughafen- (Quelle: Imago/HMB-Media)
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Vom Flughafen Frankfurt aus macht sich die Nationalmannschaft auf den Weg zur WM in den USA. Doch ein Unwetter macht dem Tross zunächst einen Strich durch die Rechnung.
Zwölf Tage vor ihrem Auftaktspiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 14. Juni gegen Curaçao hat sich die deutsche Nationalmannschaft am Dienstag auf den Weg in die USA gemacht. Vom Flughafen in Frankfurt am Main sollte es für den DFB-Tross am späten Mittag in Richtung Chicago gehen. Doch daraus wurde zunächst nichts.
Planmäßig sollte der Lufthansa-Flug LH 434 um 13.35 Uhr abheben. Doch der Abflug verspätete sich – aufgrund einer Gewitterwarnung, wie die „Bild“ zuerst berichtete. Laut dem Portal „flightradar24.com“ hob der Airbus A350-941 schließlich mit rund 50-minütiger Verspätung ab. Ursprünglich sollte die Maschine mit dem Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann nach neun Stunden Flugzeit um 22.35 Uhr deutscher Zeit (15.35 Uhr Ortszeit) in Chicago landen.
DFB-Team reist mit regulärem Linienflug in die USA
Anders als bei früheren Turnieren oft der Fall, fliegt die Nationalmannschaft diesmal nicht mit einer Sondermaschine, sondern mit einer Linienmaschine von Partner Lufthansa zum WM-Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Abgesehen von den Economy-Plätzen hatte der DFB nach Informationen der „Bild“ vorab alle der 267 Sitze geblockt.
Wie ein Lufthansa-Sprecher der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ sagte, verzichte der Verband aus Klimaschutzgründen wie schon 2022 auf dem Weg nach Katar auf einen Charterflug. Zum Tross zählen nach Angaben des DFB rund 75 Personen aus dem engsten Umkreis des Teams. Für die mitfliegenden Privatpersonen gab es nach Informationen von „Sky“ am Gate eine Überraschung – sie bekamen alle ein Deutschland-Trikot geschenkt.
