Standdatum: 3. Juni 2026.
Autorinnen und Autoren:
Catharina Spethmann
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Bremens Hafengesellschaft Bremenports ist Teil der neuen „Allianz Deutscher Seehäfen“. (Archivbild)
Bild: Radio Bremen
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Acht deutsche See- und Binnenhäfen schließen sich zusammen, um geschlossener gegenüber Bund und Ländern aufzutreten. Unter den Gründungsmitgliedern ist auch Bremenports.
Die neue Allianz hat klare Forderungen an Bund und Länder: Diese müssen aus Sicht der Hafenbetreiber mehr dabei helfen, die Infrastruktur zu modernisieren sowie die Häfen sicherer und widerstandsfähiger zu machen. Der Bund soll zum Beispiel mehr als bisher in Energie, Sicherheit und Infrastruktur investieren. Außerdem fordert die Allianz schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Den Modernisierungsbedarf schätzt der neue Häfen-Zusammenschluss auf rund 15 Milliarden Euro. Ihm gehören die Hafengesellschaften von Bremen, Hamburg, Rostock, Lübeck, Brunsbüttel, Kiel sowie der Duisburger Hafen an. Die Einzelheiten ihrer Forderungen wollen sie in Berlin vorstellen. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe unterstützt die Allianz, weil es mit Blick auf die aktuelle Lage auf entschlossenes Handeln ankomme.
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Quelle:
buten un binnen.
Dieses Thema im Programm:
Bremen Zwei, Nachrichten, 3. Juni 2026, 16 Uhr
