Das diesjährige Lovebird-Festival startet mit einem internationalen Highlight: Zum Auftakt der dritten Ausgabe wird die brasilianische Sängerin Mari Froes am 4. Juni mit einem exklusiven Konzert in den Düsseldorfer Rudas Studios dabei sein. Die Künstlerin zählt zu den Stimmen der jungen internationalen Szene und verbindet Pop mit Elementen aus Bossa Nova, Samba und modernem Jazz.
Mit rund fünf Millionen monatlichen Hörern auf Spotify gehört Mari Froes zu den erfolgreichsten Künstlerinnen aus Brasilien. Auch in den sozialen Medien begeistert sie ein Millionenpublikum. Ihr internationaler Durchbruch gelang ihr mit einer viralen Version des brasilianischen Samba-Klassikers „Figade Guiné“, die mehr 70 Millionen Aufrufe erzielte.
Vom 4. bis 7. Juni bringt das Lovebird-Festival wieder internationale Jazz-Künstler nach Düsseldorf. Neben Mari Froes werden weitere internationale und nationale Künstler aus Jazz und angrenzenden Genres auftreten, dazu zählen Nneka, Julian & Roman Wasserfuhr mit Jörg Brinkmann, Marcus Schinkel Trio mit Ernie Watts sowie besondere Projekte zwischen Jazz, Soul, Folk und moderner Songwriter-Kultur.
„Mit Mari Froes eröffnen wir das Festival mit einer Künstlerin, die Jazz-Sensibilität mit einer enormen internationalen Reichweite verbindet“, sagt Nils Gropp von der veranstaltenden Event-Agentur Schlieter & Friends. „Das passt ideal zu unserem Anspruch, Jazz offen zu denken und auch ein neues Publikum zu erreichen.“
Unterstützt wird das Lovebird-Festival 2026 von Partnern aus Kultur, Wirtschaft und Stadtgesellschaft, darunter die Stadtwerke Düsseldorf. Gemeinsam wollen sie die Sichtbarkeit Düsseldorfs als lebendigen Standort für Jazz und improvisierte Musik mit internationaler Ausstrahlung stärken.